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Januar, klirrende Kälte. Da ist es gut, sich warm anzuziehen.

Eine Augenweide - Zimmerrose anno 2011Schön und dankbar sind Rosen als Zimmerpflanzen. Allerdings bedürfen sie großer Pflege. Rosen benötigen viel Wasser, sie dürfen nicht im Wasser stehen (Staunässe) und dürfen nicht trocken fallen.

Deswegen ist ein großer Topf, auch für kleinere Stöcke ein muss. In den hellen Monaten (ab Februar) das düngen nicht vergessen. Regelmäßig, aber nicht zu viel.

Ist die Luft zu trocken, dann sind ruck zuck Spinnmilben (üble Blattsauger) da. Ich habe keine Ahnung, wo dieses Mistungeziefer herkommt, aber es ist da. Die Rose im ersten Bild, war seit 2010 im Zimmer meiner Annisekretärin. Irgendwann war sie voller Spinnmilben, die Pflanze sah fast wie in Zuckerwatte gepackt aus.

Eine Katastrophe - Nematodenbefall Herbst 2012Wir haben, so schwer es auch fiel, die Rose bis auf den Stängel heruntergeschnitten und gewartet.

Sehr schnell hatte sie sich erholt und Blätter sprossen. Meiner Annisekretärin habe ich angewiesen, die Rosen jeden Tage mit Wasser einzusprühen. Spinnmilben leben im trockenen Milieu, bei Feuchtigkeit gehen sie ein.

Natürlich darf man nicht zu häufig die Pflanzen mit Wasser einsprühen, den hohe Luftfeuchtigkeit ist ein hervorragender Nährboden für Pilzbefall.

Deswegen habe ich meiner Annisekretärin die Anweisung gegeben, Laubblätter auszuschneiden, so dass die Pflanze immer gut durchlüftet ist und das ausgesprühte Wasser schnell trocknen kann.

Der große Spinnmilbenbefall war 2010. Danach blühten die Rosen, insgesamt waren es drei Stöcke, fast ganzjährig prächtig. Bis zum Oktober letzten Jahres.

Moosröschen und mein Freund BärleOhne jede Vorwarnung wurden bei den Rosen die Laubblätter trocken, die Farbe blieb grün. Gleichzeitig wurden die Stängel schwarz. Das Internet gab Auskunft: Nematodenbefall. Nematoden sind widerliche, kleine hässliche Würmer.

Die Pflanzen waren nicht mehr zu retten und sahen wie im zweiten Bild aus. Meine Annisekretärin hatte die Nase gestrichen voll und wollte nie mehr Rosen. Ich habe das nicht eingesehen und meine Freiburgsekretärin auch nicht.

Die kaufte in der letzten Woche ein kleines Töpfchen Moosröschen. Die konnten natürlich nicht im winzigen Blumentöpfchen bleiben und so reinigte meine Annisekretärin gründlich den Blumentopf aus Bild zwei.

Dann kam der Topf in den Backofen und blieb dort bei 150° eine Stunde. Das sollte ausreichen, den Topf zu sterilisieren.

Wer sehr pingelig und übervorsichtig ist, macht das gleiche mit der Blumenerde. Bei 150° im Backofen sterilisieren.

Schnell war der Topf mit Blumenerde aufgefüllt und die Moosröschen aus dem kleinen Töpfchen heraus. Dann kam eine knifflige Aufgabe. Die Moosröschen, es waren vier Stöcke, mussten ganz vorsichtig auseinander gezogen werden. Eine heikle Aufgabe, da die Wurzeln untereinander vielfach verwachsen waren.

Meine Annisekretärin hat es geschafft, wie man im letzten Bild sehen kann.

Gegenlichtaufnahmen kann meine Annisekretärin immer noch nicht.

Heute, eine Woche nach umtopfen, sehen die Rosen sehr gut aus und scheinen auch gut angegangen zu sein.
Rosen im Winter, ein Stück Vorfreude auf den Sommer.

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