Mit der Bestie auf DU
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Januar, klirrende Kälte. Da ist es gut, sich warm anzuziehen.

Ein Märchen wie ich es nicht schöner erzählen könnte. Manch einer meiner Freunde munkelt hinter vorgehaltener Hand, ich habe dieses Märchen vom „guten Feuervogel“ und vom „Unsterblichen Zauberer Kastschej“ erfunden. Das stimmt leider nicht

Im Garten des Zauberers Kastschej lebt der Feuervogel. Der junge Prinz Ivan fängt auf der Jagd diesen Vogel. Dieser bittet ihn um seine Freiheit und Prinz Ivan lässt ihn wieder frei. Als Dank dafür erhält Ivan eine Feder des Vogels, der magische Kräfte innewohnen.

Im Garten des Zauberers Kastschej werden 13 Jungfrauen gefangen gehalten, darunter die Prinzessin, in welche Ivan unsterblich verliebt ist. Als er das Gartentor berührt, ertönt ein Glockenspiel. Daraufhin erscheint Kastschej mit seinen Dämonen um Ivan zu töten. Doch die Wunderfeder des Feuervogels schützt den Prinzen.

Igor Strawinskys Feuervogel „L’Oiseau de feu“ (Finale) mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Pierre Boulez. Eine Aufnahme von den Salzburger Festspielen.

Da erscheint der Feuervogel und lässt seine magische Musik erklingen, die die Dämonen zum Tanzen zwingt. Dann singt er ein Schlaflied und Kastschej und seine Helfer fallen in einen tiefen Schlaf.

Der Feuervogel führt Ivan zu einer Höhle, in der ein Ei versteckt ist, das die Seele von Kastschej enthält. Der Prinz zerschlägt das Ei, der Zauberer stirbt und sein Zauberreich verschwindet. Die 13 Jungfrauen sind wieder frei.

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