Mit der Bestie auf DU
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 Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

Zu viel Schwarzwald naschen ist unbekömmlichHeute käme mir der Weltuntergang recht. Dann könnte die Welt sehen, wie mich meine Erkältung nicht mehr stört. Selbst schuld.

Der große Weltuntergang vom 21. Dezember hat nun auch nicht stattgefunden. Der Schwarzwald ist ein wenig angeknabbert und lädiert.

Federbällchen, die netterweise das Grauen aus Freiburg gespielt hat, ist immer noch übel. Soviele Schwarzwälder Fichten sind schwer bekömmlich.

Um so erstaunter war ich, als ich gerade lesen konnte, dass es schon ganz viele Weltuntergänge gegeben hat. Schade. Die meisten habe ich verpasst. Ich glaube sogar alle.

Es gibt eine Hitparade. Die Top 9 der Weltuntergangspropheten.

Platz 1 belegt Charles Taze Russell, Gründer der Sekte „Zeugen Jehovas“. Allein neun mal prophezeite er einen Weltuntergang. Leider hat die Welt sich nicht daran gehalten.

Wer hätte je gedacht, dass das Rumpelstilzchen aus Wittenberg den zweiten Rang der Unheilspropheten belegt. Ich jedenfalls nicht. Drei mal hat er den Untergang der Erde versprochen. Für 1532, 1538 und 1542.

Dass durch Polsprung die Erde auseinander bersten solle, darüber habe ich auch berichtet. Dass eine gewisse Frau Uriella Eisprung mit Polsprung verwechselte und Anhänger für ihre hopsenden Ideen fand, wusste ich nicht.

Hier die Hitparade der Weltuntergangspropheten. Einige davon mit durchaus mörderischem Talent.