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Frische Martinsgänse sind dieses Jahr schwer zu bekommen

WeihnachtsanniNun ist es also soweit. Weihnachten steht vor der Tür.

All über all auf den Tannenspitzen sieht man Weihnachtsmänner sitzen. Na ja. Weihnachtsmannschelte soll es hier nicht geben. Warum auch? Dafür sind andere zuständig.

Weihnachten, die Geburt des Christkindes, des gerade geborenen Jesus Christus, braucht Helfer. Helfer, die nicht ans Geld verdienen denken. Helfer für das Wesentliche. Helfer wie Weihnachtsanni. Hier das Interview:

Knallhart hinterfrag!Anni: „Endlich ist es so weit! Weihnachten steht vor der Tür. Aber … davor ist noch die lange, lange Adventszeit, in der das Warten fast unerträglich wird, die Menschen immer hektischer werden, und die Spannung ins Unermessliche steigt.

Zeit sich mit einer herausragenden Persönlichkeit der Vorweihnachtszeit zu unterhalten: mit Weihnachtsanni! Natürlich wird es wieder ein investigatives, interrogatives und sonst was Interview.“

Anni, Mikrofon, Bank und Weihnachtsanni

Anni: „Weihnachtsanni, da wir mehr als ähnlich sind, stelle ich sofort meine erste knallharte Frage: Bist Du eine Helferin des Weihnachtsmanns?“

Weihnachtsanni: „BITTE? WEIHNACHTSMANN? Da kann ich nur ganz eindeutig NEIN sagen.“

Anni: „Ähh? Jetzt bin ich ein wenig verwirrt. Das passiert mir nur selten. Hast Du etwas gegen den Weihnachtsmann?“

Habe ich Knuddel das richtige Geschenk gekauft? Oje …Weihnachtsanni: „Und wie. Der Weihnachtsmann mag ein lieber, netter Kerl gewesen sein – vor siebzig, achtzig Jahren … Vielleicht! Dann hat er sich von einer braunen Brause Firma, Coca Cola, kaufen lassen.“

Anni: „Ja und? …“

Weihnachtsanni: „ … seitdem preist er nur noch Ware an. Kaufe zu Weihnachten dies und kaufe zu Weihnachten das. Wenn Du das machst, bereitest du viel Freude – ganz besonders meiner Firma. Und aus einem alten Weihnachtslied wird ‚süßer die Euros nie fließen’. So! Das hat mit Weihnachten nichts zu tun. Nur mit Werbung und Geld. Und dann der rote Mantel und die rote Mütze! … grässlich.“

Ich wünsche mir als Anerkennung meiner wissenschaftlichen Leistungen den Nobelpreis.Anni: „Ha!, jetzt habe ich dich. Weihnachtsanni, du trägst auch eine rote Mütze und rote Stiefel. Das ist scheinheilig, auf die Kluft des Weihnachtsmannes zu schimpfen und selbst nicht besser auszusehen.“

Weihnachtsanni: „Ich bin in der Advents- und Weihnachtszeit im deutschsprachigen Raum unterwegs. Und da ist es trotz versprochener globaler Erwärmung kalt. Aus dem Grund habe ich mir aus der Requisite die Stiefel der gestiefelten Anni ausgeborgt und Alaska hat mir netterweise seine Kochmütze überlassen. Die ist ein wenig zu klein, aber ich friere auch nur an den Ohren.“

Anni: „Das soll eine Kochmütze sein?“

Weihnachtsanni: „Die modernen Köche legen Wert auf ein extravagantes Auftreten. Warum auch nicht.“

Anni: „Gut, gut. Dann verteilst du DVD-, Blu-ray Disc-, HD-DVD-Player, iPhone und Kuscheltiere, und alle Menschen freuen sich.“

Weihnachtsanni: „Nein. Das macht der Weihnachtsmann. Er verführt die Menschen dazu, das zu kaufen, weil das ja ein gutes Werk zu Weihnachten sei. Ich pflege eine Tradition, die der Weihnachtsmann längst vergessen hat. Ich halte mich an den Nikolaus.“

Anni: „Also Nikolaus und Weihnachtsmann ist doch dasselbe!“

Weihnachtsanni: „Das entsetzte BITTE spare ich mir jetzt. Aber ganz kurz zur Erklärung: Die Legende vom Nikolaus geht vermutlich auf den im vierten Jahrhundert lebenden Bischof Nikolaus von Myra und den Bischof Nikolaus Bischof von Pinora zurück. Daraus entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte der Santa Claus und aus dem wiederum der Weihnachtsmann. Aber der hat nun mal gar nichts mehr mit dem hl. Nikolaus gemeinsam.“Ich wünsche mir eine ungefährliche Hauptrolle im neuen Film von Florian Henckel von Don</a></p>
<p><strong>Anni</strong>: „Du doch auch nicht.“</p>
<p><strong>Weihnachtsanni</strong>: „Ich versuche aber mehr im Sinne des Nikolaus zu arbeiten. Meine Geschenke sind nicht Konsumgüter. Ich bringe den Menschen etwas, dass in dieser Zeit – und auch in früheren Zeiten – Mangelware ist: Freude, Heiterkeit, Gelassenheit und Fröhlichkeit. Ganz im Sinne Don Boscos: Gutes tun und fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen!“</p>
<p><strong>Anni</strong>: „Und die Weihnachtsmänner vor den Kaufhäusern?“</p>
<p><strong>Weihnachtsanni</strong>: „Das sind meistens arme Männer, die ein paar Euro dazu verdienen wollen. Viele von ihnen erledigen ihre Arbeit auch sehr gut, ganz im Sinne des hl. Nikolaus, wenige nicht.“</p>
<p><a href=Ich wünsche mir eine andere Patientin als Federbällchen.Anni: „Gut. Kommen wir also zum Ende des Interviews. Was wünscht du dir zu Weihnachten?“

Weihnachtsanni: „Es was ganz Einfaches: Du sollst Theo nicht mehr so oft in den Müll werfen!“

Anni: „BITTE? Das ist natürlich einfach, dir etwas zu wünschen, was ich machen soll. Sehr einfach!“

Weihnachtsanni: „Nun reg’ dich mal nicht so künstlich auf. Schließlich sind wir ein und dieselbe Anni Freiburgbärin von Huflattich, nur in verschiedenen Rollen.“

Anni: „Das stimmt. Na ja, seit Theo in unseren Geschichten so gut mitspielt, ist es auch überflüssig, ihn in den Müll zu werfen.“

Weihnachtsanni: „Siehst du. Vielleicht solltest Du dieses Jahr zu Weihnachten Theo einmal loben. Das kann ja nicht schaden.“

Anni: „Vielleicht doch. Warten wir’s einfach mal ab.
Liebe Weihnachtsanni, ich danke dir für das Interview und ich wünsche dir eine fröhliche Weihnachtszeit.“

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