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Frische Martinsgänse sind dieses Jahr schwer zu bekommen

Knöpfe üben eine seltsame Anziehung auf Jenny aus2012 war nicht viel los. Das übliche eben. Theo ging mir fürchterlich auf die Nerven. Bingobongo schreibt bei sportlicher Höchstleistung immer noch Gedichte, ist aber bei Olympia wieder einmal leer ausgegangen.

Ein bemerkenswertes Ereignis fällt mir doch ein. Ich habe es eigentlich schnell vergessen wollen, aber dann haben Druckersrocken zu diesem Albtraum auch noch eine Musik eingespielt und ich habe zu diesen Ereignissen auch noch eine Tagebuchaufzeichnung verfasst.

24. August. Ich und Jenny machen eine Betriebsbesichtigung in einem Strahlenkraftwerk, bevor die Dinger abgeschaltet werden. Gruselig war es, aber nicht wegen der Strahlen sondern wegen Jenny. Hier meine Tagebuchaufzeichnung von damals:

Es war fürchterlich … ein Albtraum. Hätte ich gewusst, was auf mich zukommt, ich hätte darauf verzichtet, aber bisher habe ich Jenny nur für eine ziemlich wasserscheue Tigerin gehalten dass sie … ich erzähle die Geschichte einfach von Anfang an.

Albtraum mit Schaltern

Ein Albtraum mit Schaltern und Jenny

Ich war pünktlich am verabredeten Treffpunkt und bereit zur Betriebsbesichtigung mit Jenny.

Wir hatten uns ein nettes kleines Strahlenkraftwerk ausgesucht und mit einigen wissbegierigen Mitbesuchern wollten wir uns von den Vorzügen der Automatisierung überzeugen lassen. So erzählte ich Jenny alles, was ich über die vollautomatische Fertigung der Strahlen wusste und … plötzlich ertönte die Alarmsirene.

Erschrocken hielt ich inne, drehte mich zu Jenny um und sah, dass Jenny gar nicht bei mir war. Jenny stand vor einem Schalter, und grinste hämisch. Dann begriff ich blitzartig. Jenny hatte den Schalter gedrückt und damit den Alarm ausgelöst. Wie der Blitz war ich bei Jenny und drückte nochmals den Schalter und der Alarm hörte auf.

„Was soll das?“ fuhr ich Jenny an und Jenny erwiderte nur fröhlich: „Knöpfe drücken macht Spaß!“ und heiter pfeifend ging sie weiter.

Jenny drückte auf jeden Knopf, der ihr vor die Pfoten kam – besonders hatten es ihr Knöpfe angetan, auf denen „das Drücken des Knopfes ist verboten“ stand.

Am Anfang gab es böse Blicke, wenn der Alarm ausgelöst wurde, dann blieb ich in Jennys Nähe und drückte nochmals den Knopf, so dass der Alarm ausgeschaltet wurde. Dafür bekam ich dann sogar Applaus. Einen ganz riesigen Applaus gab es, als wir den Betrieb verließen, na ja, und die kleine Explosion war vermutlich nicht so schlimm.

Titel: Betriebsbesichtigung mit Jenny

Album: Ein ruhiger Tag

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken

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