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Frische Martinsgänse sind dieses Jahr schwer zu bekommen

Heute habe ich viel gelernt. Anfangs haben mich die Worte fasziniert. 8′-Zungen, Zartgedackt 8′, Salizional 8′, Gedackt 16’+8′, HW: Prinzipal 8′. Und Subbaß 16′, Gemshorn 16′, Oktabbaß 8′, Quintatön 8′ im Positiv, aus dem Schwellwerk ins Hauptwerk und Pedal zugeschaltet.

Wer so schwere Worte kennt muss ganz schön was drauf haben. Ich habe mich recht artig bei Andreas pro spe salutis bedankt und noch weitere Worte zu lesen bekommen.

Nun wollte ich also wissen, was die Wortungetüme einer scheinbar fremden Sprache bedeuten. Dabei bin ich dann auf den Begriff Register gestoßen.
Register sind bei einer Orgel eine in der Regel über den gesamten Tonumfang reichende Reihe von Pfeifen gleicher Klangfarbe, die als Einheit ein- oder ausgeschaltet werden können. Bei den meisten Registern klingt pro Taste genau eine Pfeife.

Auf meiner Registererkundungsreise durchs Internet habe ich einige Einblicke in das Leben einer Orgel gewonnen. So erfuhr ich zum Beispiel, dass prinzipiell jedes Register einzeln gezogen werden kann, aber nicht jedes Register ist dazu gedacht, allein gespielt zu werden. Daher muss der Organist bei einer Registrierung einige Regeln beachten, um ein akzeptables Klangbild zu erzeugen. Die Klangfarben, die eine Orgel enthält, ergeben sich aus der Zusammenstellung der Register. Bei soviel ziehen und zurückstupsen kann schon einiges daneben gehen.

Ich habe noch einige Dinge mehr erfahren, aber alles in allem wenig verstanden, so dass ich dachte: „Hut ab vor Andreas“.

Als ich soweit gekommen war, dachte ich, es sei an der Zeit zum Abschluss des Weihnachtsfestes weihnachtliche Musik für Orgel zu spielen. Theoretisch hatte ich viel gelernt, bzw. gelesen, nun wollte ich mir die Register in „natura“ anhören.

Ein sehr schönes weihnachtliches Lied habe ich auch gefunden:

Trompete und Orgel: Hans-André Stamm – Pavane (ein meist geradtaktiger, sehr einfacher Schreittanz spanisch-italienischer Herkunft) über das provencalische Weihnachtslied „Pastres dei Montahnas“.

Aufgenommen von Martin Schröder (Trompete) und Hans-André Stamm (Orgel) im Konzert „Marienlob“ am 9. Januar 2011 in der Kirche „Sankt Marien“ des Zisterzienser-Kloster in Bochum-Stiepel.

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