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 Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

Anni Freiburgbärin von HuflattichSeit der Version 3.0 bietet WordPress die Möglichkeit, Menüs zu erstellen und Seiten dem Menü zu zuordnen. Die Seiten lassen sich so in Menüs strukturieren und ermöglichen dem Nutzer einen übersichtlicheren Zugriff.

Ein reines Blogsystem, wie Freiburgbärin – fröhlich in den Abgrund, hat nur wenige Seiten. Jede dieser Seiten wird automatisch dem primären Menü zugeordnet, wenn das Theme ein solches zur Verfügung stellt. Alle von mir designten Themes haben so eine primäre Navigation und die Seiten stehen, nachdem ich sie geschrieben und veröffentlicht habe, automatisch oben im Menü.

„Impressum“ und „Kontakt“ sollten nie oben, im primären Menü, stehen, sondern am Ende jeder Seite. Da ich keine Zeit hatte, diesen Missstand zu ändern, habe ich es so belassen, wie es bis heute war.

Zur Zeit stelle ich meine Seite um auf WordPress. Seit über drei Jahren war diese Seite eine CMS- und Blogimplementierung. Die Blogseiten konnte ich per Datenbankskript als WordPresstyp „Artikel“ importieren.
Die CMSseiten habe ich WordPresstyp „Seite“ importiert. Damit fing der Ärger an. Jede importierte Seite hat einen eigenen primären Menüeintrag bekommen und die kleine horizontale Menüleiste dehnte sich auf das gesamte Browserfenster aus. Das war nicht nur unansehnlich, das war völlig unpraktikabel.

Also habe ich gegoogelt, wie man verhindern kann, dass „Seiten“ im primären Menü angezeigt werden. Mit WordPress selbst lässt sich das nicht bewerkstelligen. Alle Tipps bezogen sich darauf, dass per PHP die Anzeigeliste die unerwünschten Menüeinträge ausgeschlossen werden.

Ein Vorgehen, dass bei „Impressum“ und „Kontakt“ als einzig unerwünschte Seiten im Menü noch halbwegs akzeptabel ist, bei fast 200 Seiten aber absolut unpraktikabel. Auch die Verwendung von vertikalen Menüs, wie ich sie auf meiner jetzigen Seite habe, sollte ausschließlich über PHP Patches gehen.

Also habe ich mir den Menüpunkt Menüs (Design) genauer angeschaut. Nach einigem herumprobieren wusste ich, wie es geht, nämlich wie folgt und ohne jeden Eingriff in den PHP-Code:

Wordpressmenüs erstellen und verwaltenZunächst ist bei 1 ein neues Menü anzulegen. Ich habe dem Punkt den Namen „horizontalesmenue“ gegeben und gespeichert.

Bei 2, Anordnung im Theme, habe ich dieses leere Menü als primäre Navigation gespeichert. Das Ergebnis war verblüffend. Meine Seite war leer. Keine das Browserfenster füllenden Links.

Dann habe ich bei 3 ausgewählt, welche Seiten noch in der horizontalen Menüleiste angezeigt werden sollen. Die Seiten „Videos“, samt Unterseiten, und „Über …“ habe ich angekreuzt und mit dem Button „Zum Menü hinzufügen“ ins Menü aufgenommen.

Die drei Videotitel habe ich ein wenig nach rechts geschoben, so dass diese drei Seiten als Unterpunkte im Menü Video angezeigt werden. Gespeichert und es funktioniert. Mit 3a lassen sich Kategorien zu Menüs hinzufügen.

Einzig der Link „Startseite“ fehlte im Menü. Aber der ließ sich ganz einfach über das Feld „Links“ hinzufügen. Die URL der Seite war schnell eingegeben, der Titel „Startseite“ ebenfalls. Dem Menü hinzufügen war ein Klicks und das nach oben schieben war auch nicht schwer.

Ohne codieren oder ähnliche Umstände lassen sich in WordPress ganz einfach mit Bordmitteln eingeständige Menüs erzeugen. Wie es aussieht, ein Blick auf die Menüzeile oben zeigt’s. Die Menüpunkte „Kontakt“ und „Impressum“ sind jetzt unten.

Vertikale Menüs in der Seitenleiste lassen sich genauso schnell erstellen. Einzig das Menü-Widget ist an die richtige Position in der richtigen Seitenleiste zu ziehen. Aber das ist nicht für die Freiburgbärinseite von Interesse, das gilt für meine, die bald in neuem Outfit zu bewundern sein wird.