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 Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

Kardinal Reinhard Marx bekräftigte am Donnerstag in Freising zum Abschluss der Herbstvollversammlung der Bayerischen Bischofskonferenz das Nein der Kirche zur anstehenden Rechtverordnung zur PID.

Die Kirche lehnt jedes Verfahren zur Selektion unerwünschter ungeborener Menschen ab.

Auf entschiedenen Widerstand stößt der Plan, PID Zentren auszuweiten. Es wird zu Recht befürchtet, dass die PID-Zentren sich in naher Zukunft eine Wettbewerbsschlacht um „Kunden“ liefern und damit den Bedarf an PID erst richtig wecken.

Die Kirche macht die Beratung nicht mit.

Die Freisinger Bischofskonferenz rügt auch der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur gewerbsmäßigen Suizidbeihilfe. Das Verbot einer ärztlich assistierten Selbsttötung ist nicht hinreichend geregelt. Kardinal Marx betont, dass die Bischöfe an der Seite vieler Ärzte stehen, die der Meinung sind, „dass das nicht zu ihren Aufgaben gehört“.

Jede Form der Sterbehilfe muss verboten werden. Stattdessen ist die Hospizarbeit und Palliativversorgung weiter auszubauen. Es müsse darum gehen, Menschen beim Sterben zu begleiten, nicht aber das Sterben herbeizuführen.

Laut süddeutscher zeitung werden die Bischöfe die Mitarbeit in der Ethikkommision hinsichtlich der PID  einstellen.

 

muenchner-kirchenradio.de: Bayerische Bischöfe bekräftigen Ablehnung der Präimplantationsdiagnostik.