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Das Zweite Vatikanische Konzil: Eine bislang ungeschriebene Geschichte Roberto de Mattei„Im Unterschied zu den vorangegangenen Konzilien stellt das Zweite Vatikanum die Historiker jedoch vor ein neues Problem: Konzilien üben unter und mit dem Papst ein feierliches Lehramt in Sachen des Glaubens und der Moral aus und fungieren kirchenrechtlich als oberste richterliche und gesetzgeberische Instanz.

Das Zweite Vatikanische Konzil hat jedoch keine Gesetze erlassen und auch nicht in definitiver Weise zu Fragen des Glaubens und der Moral Stellung genommen.

Das Fehlen dogmatischer Definitionen hat somit unvermeidlich die Diskussion über die Natur der Dokumente und über die Art und Weise ihrer Umsetzung in der sogenannten nachkonziliaren Epoche eröffnet.

Das Problem des Verhältnisses zwischen Konzil und nachkonziliaren Entwicklungen bildet daher den Kern der momentanen hermeneutischen Debatte.“ De Mattei, S. 12f

Fünfzig Jahre nach dem II. Vatikanischen Konzil beginnt jetzt die Phase unabhängiger Geschichtsschreibung. Trotz der hohen Erwartungen und entgegen den Hoffnungen vieler Katholiken, war die Zeit, die auf das Konzil folgte, kein neuer „Frühling“ und kein „zweites Pfingsten“ für die Kirche, sondern – wie Paul VI. und seine Nachfolger zugegeben haben – eine Periode der Krise und oftmals der Verwirrung gerade in Fragen der Glaubens Verkündigung.

Roberto de Mattei beteiligt sich mit Vorlage dieses Buches als Historiker an dieser aktuellen Debatte durch eine genaue Darstellung des Konzilsereignisses, aber auch seiner Wurzeln und seiner Konsequenzen, ohne die Texte des Konzils von ihrem historischen Kontext zu trennen. Fünfzig Jahre nach Konzilsbeginn legt er die „bislang ungeschriebene Geschichte“ des II. Vatikanums vor, die weit über Italien hinaus Wellen aufgeworfen hat.

Absolut lesenswert. Das Buch unterscheidet mit wissenschaftlicher Schärfe die theologische Dimension der Texte von der mehr ‚faktischen’ Dimension, die auf die historischen Abläufe Bezug nimmt.

Fakten, die belegen, wie der Modernismus, noch von Papst Pius XII. schärfstens verurteilt, via zweites Vatikanisches Konzil in die Kirche eindrang und Besitz von ihr nahm. De Mattei weist anhand von Gesprächsnotizen und privaten Briefen nach, dass die Macht der Modernisten explosionsartig im Verlauf des Konzils wuchs und durch schlaue medienwirksame Aktionen verfestigt wurde.

Als Lesetipp dazu, die „ökumenische Messe“ in Volkssprache und die „Auflösung des Breviergebetes“ (S. 280 ff). Mit schonungsloser Offenheit wird hier belegt, wie z. B. mit Geld die Abstimmungen beeinflusst wurden. Geld, mit dem vor einem Jahr z. B. Erzbischof Zollitsch drohte, falls nicht Bewegung in die Sache mit den Wiederverheirateten Geschiedenen käme.

Zitat: „Die progressistische Allianz erhielt in der Aula Unterstützung durch eine lebhafte Gruppe von Bischöfen aus Lateinamerika, an deren Spitze Kard. Silva Henriquez, Erzbischof von Santiago de Chile stand. Diese Väter zeigten sich, wie Wiltgen anmerkt, erkenntlich für die kräftige finanzielle Unterstützung, die sie im Verlauf der letzten Jahre vom Kölner Kardinal Frings über die Organisationen ‚Misereor’ und ‚Adveniat’ erhalten hatten. „Viele von denen, die die Gelegenheit des Konzils benützten, um Kardinal Frings einen Besuch zu machen und sich bei ihm persönlich zu bedanken, fanden sich als Mitglieder der Allianz wieder.“ S. 283

Das zweite Vatikanische Konzil hat die Kirche gewandelt. Alles was bis dato katholisch war, ist unter die Räder gekommen. Ein absolut lesenswertes Buch für jeden, der begreifen möchte, was ab 1962 mit der Kirche geschehen ist:

Das Zweite Vatikanische Konzil: Eine bislang ungeschriebene Geschichte
Roberto de Mattei

Verlag: Edition Kirchliche Umschau
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-934692-21-3
EUR 34,90

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