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 Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

Die Welt berichtet vom zuende gegangenen „Dialog“ in Hannover. Unter dem Leitwort „Die Zivilisation der Liebe – unsere Verantwortung in der freien Gesellschaft“ sind knallharte Absichtserklärungen veröffentlicht worden.

Die Bischöfe, namentlich genannt, Jaschke, Bode, Overbeck und Erzbischof Zollitsch haben zugesagt, vorbei an Rom und der Weltkirche, Sonderwege für Wiederverheiratete Geschiedene zu billigen und zu fördern. Erst im Arbeitsrecht, der Rest wird dann schon folgen.

Bode gefiel sich in der Rolle des Kirchenrevolutionärs. Er rief zu einer „neuen und mutigen, differenzierten und vertieften Auseinandersetzung mit der Sexuallehre der Kirche“ auf. Was das für ihn heißt macht er auch unmissverständlich klar: „Der generelle und dauerhafte Ausschluss der wiederverheirateten Geschiedenen vom Sakramentenempfang erscheint vielen bis in die Mitte der Kirche hinein als eine untragbare Konsequenz.“

Die Sexualisierung der Kirche war besonders Bischof Overbeck ein anliegen. Die Kirche müsse ein „weiblicheres Angesicht“ bekommen. Frauen an die Macht. Frauenpriestertum und Diakonat der Frau, darüber lassen Overbeck und die meisten Amtsbrüder noch nicht mit sich reden. Schlecht Ding will Weile.

Hannover: Infantil sentimentale Sexthemen bestimmen die Deutschkatholische Kirche.

Hannover: Die Totengräber der Kirche haben wieder zugeschlagen.

Quelle:

Bischöfe versprechen mehr Spielraum – Nachrichten Print – DIE WELT – Politik (Print DW) – DIE WELT.