Mit der Bestie auf DU
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 Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

Die Weichen sind auf Tod gestellt. Der jüngste Gesetzentwurf zur Beihilfe zum Selbstmord ist nur einer von vielen Meilensteinen auf dem Weg in die Todeskultur. Wer sich mit dem Gedanken an Selbstmord trägt, sollte sich allerdings vorher genaustens informieren, was auf ihn zukommen könnte.

Der Arzt und Philosoph Raymond A. Moody hat in seinem Buch „Leben .nach dem Tod“, Menschen, die klinisch tot waren, dann aber doch weitergelebt haben von ihren Erfahrung jenseits der Grenze berichten lassen. Darunter auch Selbstmörder.

Während in der Regel die Schilderungen von „guten Gefühlen“ erzählen, waren die Berichte der Selbstmörder auf dem Weg nach „drüben“ äußerst negativ.

So sagte ein Mann, der seiner Frau in den Tod nachfolgen wollte: „Ich bin nicht, dahin gekommen, wo meine Frau war, … Ich erkannte sofort, was für einen großen Fehler ich, begangen hatte. Ich dachte: „Ach, hätte ich das doch nur nicht getan!“

Von anderen, die diesen unerträglichen Aufenthalt in der „Vorhölle“ durchgestanden haben, war zu hören, sie hätten das Gefühl gehabt, dort für lange Zeit bleiben zu müssen.

Das war die Strafe für ihren Verstoß gegen die Regel, der darin bestand, dass sie vorzeitig vor etwas davon laufen wollten, was ihre „Bestimmung“ war, nämlich ihr Leben zu einem sinnvollen Abschluss zu bringen.

Andere erzählten, es sei ihnen in diesem Zustand kundgetan worden, dass Selbstmord ein unheilvoller Akt sei. Ein Mann sagte: „Während ich da drüben war, bekam ich das Gefühl dafür, dass mir zwei Dinge absolut verboten waren, nämlich mich selbst zu töten oder einen anderen Menschen zu töten … Wenn ich Selbstmord verübte, würde ich damit Gottes Geschenk ihm vor die Füße werfen, einen anderen zu töten bedeute, die Pläne Gottes für den Betreffenden zu durchkreuzen.“

Zum Schluss ein persönliches Wort. Zu Nahtoderfahrungen kann man stehen wie man will. Ich selbst zähle mich eher zu den Skeptikern. Wenn aber, ob hier bei Moody oder bei Kübler-Ross, immer wieder unabhängig voneinander Menschen die gleichen Erzählungen – in unterschiedlichen Ausschmückungen – liefern, dann frage ich mich, ob es nicht egal ist, ob die befragten Menschen nun tatsächlich tot waren oder nicht. Das, was in einem Grenzbereich zum Tod passiert, wird als konstant beschrieben. Entweder Licht oder Dunkelheit.

In einem Anfall grenzenloser Dummheit ist seit dem Vatikanischen Konzil in der Kirche die Existenz der Hölle negiert oder lächerlich gemacht worden. „Die Hölle existiert, aber es ist keiner drin“. Etwas zeigen die Berichte der „Gestorbenen“ ganz klar. Es ist etwas im Menschen, dass sich nicht wegdiskutieren lässt. Kein noch so gestelztes „ich entscheide über mein Leben selbst“, keine Berufung auf eine absolute Selbstbestimmung können verhindern, dass ein bestimmter geistiger Mechanismus in Kraft gesetzt wird. Der Mechanismus, der sagt, ob das Leben gut oder böse geführt und beendet wurde.

Die Konsequenzen für die Selbstmörder sind nach den obigen Schilderungen entsetzlich. Dumm, wer auf die Versprechungen der Tötungsindustrie reinfällt.