Mit der Bestie auf DU
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 Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

Anni Freiburgbärin von Huflattich - mir schwant ÜblesAber frag’ nicht wie. Keiner hat es für nötig gehalten, mir zu sagen, dass seit letzter Woche Mord mit Aussicht läuft. Ich hätte gar nicht gewusst, dass die Serie wieder läuft, wenn nicht gestern Murli ganz empört gesagt hätte, „ich bin empört, keiner hat mir gesagt, das Mord mit Aussicht wieder läuft!“.

Ganz empört schauen wir Anni an. „Guckt nicht so empört“, denkt Anni vergnügt, „Mach’ den Pc an, sind doch erst zehn Minuten über der Zeit. Zackzack!“

Andreas ist mit Frau Haas in einer Kneipe. Worum geht es eigentlich?

Anni wirft mir einen mitleidigen Blick zu. „Starte die Serienaufzeichnung und dann ab zur Ard Mediathek. Guckst Du Folge von vorige Woche!“ Anni ist immer ganz pragmatisch.

Ich hätte auch selbst drauf kommen können. Murli nicht, die ist nicht so technikaffin. Aber Murli versteht Anni auch nicht richtig. Sie fällt immer auf den alten Teddybärentrick rein. „Die liebe kleine Anni“ und „Ei wo isse denn?“. Teddybären sind beinhart. Ich weiß dass. Ich unterhalte mich mit Anni vernünftig und Anni sagt, wo es lang geht. Knallhart. Vielleicht sollte ich aus Annis Blog „Knuddels Albtraum“ hier vorstellen.

Knuddel ist der Anführer der gefährlichen Elchgang. Als er durch EHEC verseuchte Salatblätter in einen tiefen Schlaf fällt, hat er eine Begegnung der unheimlichen Art. Mit dem Nutznießer der ermordeten Ungeborenen. Die Geschichte geht gut aus. Für Knuddel. Die Ungeborenen werden immer noch ermordet.

Papa ist auch beinhart. Deswegen mir sympathisch. Hat einen Herzinfarkt und zieht trotzdem in die Eifel. Entlässt sich selbst aus der Intensivstation: „Die meisten Menschen sterben im Krankenhaus. Ich habe keine Lust darauf.“ Frau Haas ist entsetzt. Ich nicht, denn Frau Haas bleibt nun doch in Hängarsch. Das wissen Dietmar und Bärbel aber noch nicht und sind deshalb traurig. Dietmar opfert sogar seine Krawattennadel als Abschiedsgeschenk für Frau Haas. Nobel, habe ich sofort gedacht. „Aber was wird Heike dazu sagen!“.

Heike ist die Frau Schäffer. Die gefällt mir. Vielleicht, weil sie mich ein ganz klein wenig an mich erinnert.
Viel von der Skurrilität der ersten Folgen ist verschwunden. Geopfert die Eule. Die Turbooma habe ich auch nicht gesehen. Die Gutmenschen haben ganz Arbeit geleistet. Geraucht wird schon seit der vierten Folge nicht mehr. Gesoffen kaum noch. Dafür ist Frau Haas dann mit jedem ins Bett. Dagegen haben die Gutmenschen nichts einzuwenden.

Heute gucke ich die Folge von gestern. Der Auftakt zu den neuen Folgen hat Spaß gemacht. Wenn es so weiter geht, dann soll es mir Recht sein.