Mit der Bestie auf DU
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ging es heute. Das Leben am Anfang des Lebens und wie man es zwischen drin durch seltsame Maßnahmen abkürzen kann. Sex spielte eigentlich nur eine untergeordnete Rolle und soll hier nicht überbewertet werden.

Was liegt also näher, als musikalisch Anfang und Ende zu thematisieren. Die Moldau. Das muntere Bächlein, das als großer Fluss in die Elbe fließt.

Friedrich Smetana, Die Moldau, Chamber Orchestra of Europe, N. Harnoncourt

Friedrich Smetana über seine Komposition:

„Die Komposition schildert den Lauf der Moldau, angefangen bei den beiden kleinen Quellen, der kalten und der warmen Moldau, über die Vereinigung der beiden Bächlein zu einem Fluss, den Lauf der Moldau durch Wälder und Fluren, durch Landschaften, wo gerade eine Bauernhochzeit gefeiert wird, beim nächtlichen Mondschein tanzen die Nymphen ihren Reigen. Auf den nahen Felsen ragen stolze Burgen, Schlösser und Ruinen empor. Die Moldau wirbelt in den Johannisstromschnellen; im breiten Zug fließt sie weiter gegen Prag, am Vyšehrad vorbei, und in majestätischem Lauf entschwindet sie in der Ferne schließlich in der Elbe.“