Mit der Bestie auf DU
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Christkinds little helper

Todesengel auf Kindergrab Deutschland mordet auf Teufel komm raus. Jedes Jahr wird eine Großstadt vernichtet. Die offiziellen Statistiken sprechen von ungefähr 150 000 Menschen, die durch Abtreibung ermordet werden. Die wahre Zahl der Kindestötungen dürfte wesentlich höher liegen.

Für Furore sorgte vor kurzem der nun zugelassene und im Handel erhältliche Bluttest. Damit ist die Jagd endgültig eröffnet. Sind bisher 90 % der Mongoliden ermordet worden, so wird diese Zahl bald auf über 100 % steigen.

Die über 100 % sind nicht dem „nicht rechnen können“ geschuldet. Wird bei dem Bluttest ein Verdacht auf Trisomie 21 festgestellt, so erfolgt unweigerlich eine gefährliche Fruchtwasseruntersuchung. Die ist sehr gefährlich und mit großer Wahrscheinlichkeit tödlich. Das heißt, nicht nur, sonder auch Menschen ohne Down Syndrom werden bei der Fruchtwasseruntersuchung getötet. Überlebt ein Mensch diese Tortur und es wird bei ihm Down diagnostiziert, dann wird er im Namen sogenannter Menschlichkeit kaltblütig ermordet.

Wie stehen die Bischöfe zu dem Bluttest? Zum Kindermord im allgemeinen? Nachstehend eine Zusammenstellung nach Google Recherche. Gesucht wurde nach Bluttest und Bischof, Bluttest und Erzbischof, Bluttest und Kardinal, sowie Bischofskonferenz. Einige Fundstellen auf den ersten Googleplätzen sind durchaus älteren Datums. Die Stellungnahme der DBK (Weihbischof Lohsinger) stammt von Anfang Juli.

Der umstrittene vorgeburtliche Bluttest auf das Down-Syndrom stößt beim Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen auf vehemente Kritik. «Eine perfektionierte Fahndung nach vermeintlich unwertem Leben darf nicht zugelassen werden.“

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart hat vor ethischen Folgen des umstrittenen Bluttests auf das Down-Syndrom gewarnt. „Es ist eine reale Gefahr, dass genetisch als nicht genügend eingestufte Menschen bereits im Mutterleib ausgesondert werden, und dass das Schuldbewusstsein dafür nach und nach verdunstet“, so Bischof Gebhard Fürst.

Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat vorgeburtliche Bluttests auf das Down-Syndrom als „Kampfansage gegen Behinderte“ kritisiert.

Weihbischof DDr. Anton Losinger (Augsburg), Mitglied im Deutschen Ethikrat, hat vor den selektiven Folgen des neuen Trisomie-Tests der Biotech-Firma LifeCodexx gewarnt. „Mit den Behindertenverbänden teile ich die Befürchtung, dass dieser Test zu einer schiefen Ebene in der Selektion menschlichen Lebens zu werden droht.

Kardinal Meisner hat es mit seiner scharfen Kritik immerhin bis in den Focus geschafft.

Kardinal Woelki hat in Maria Vesperbild am Hochfest Mariä Himmelfahrt scharf den Bluttest verurteilt.

Auf hinteren Seiten der Googleergebnisliste tauchten Namen wie Zollitsch und Bode auf, aber alles in allem war das Ergebnis recht niederschmetternd. Dabei ist der Lebensschutz eine durch und durch katholische Sache. Ein Löwe von Münster oder ein Konrad Kardinal von Preysing ist nicht in Sicht.

Ganz so düster ist die Aussicht aber nicht. Bischof Algermissen hat sich in den letzten Jahren mit brillanten Analysen hervorgetan. Zuletzt zum Hirntod und zum Bluttest. Vielleicht erkennt auch Kardinal Woelki, dass es lohnenderes gibt, als den Schwulen nach dem Mund zu reden. Seine Predigt zu Mariä Himmelfahrt könnte der Beginn einer großen, katholischen Aufgabe sein.