Mit der Bestie auf DU
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Selbst schuld

Der lokale Webserver und die Datenbank sind nun vorbereitet. Zeit, die neuste Version von WordPress (http://wpde.org/download/) auf Deutsch zu holen. Aktuell ist das die Version 3.4.1. In der gezipten Datei befindet sich der Ordner WordPress, den öffne ich und den Inhalt des Ordners kopiere ich zur Gänze in den Ordner WP-Abgrundxampphtdocs. Das ist das Rootverzeichnis des Blogs.

In diesem Verzeichnis ist nun die Datei wp-config-sample.php. Diese Datei öffne ich mit einem Editor (KEINE TEXTVERARBEITUNG WIE WORD NEHMEN). Der Windows Editor heißt Editor, ich arbeite mit Notepad ++.

In der Datei befinden sich folgende Zeilen:

/** Ersetze database_name_here mit dem Namen der Datenbank, die du verwenden möchtest. */
define(‚DB_NAME‘, ‚database_name_here‘);

/** Ersetze username_here mit deinem MySQL-Datenbank-Benutzernamen */
define(‚DB_USER‘, ‚username_here‘);

/** Ersetze password_here mit deinem MySQL-Passwort */
define(‚DB_PASSWORD‘, ‚password_here‘);

Hier wird einfach den Anweisungen folge geleistet und database_name_here durch TestDB ersetzt username_here durch Testnutzer und das Passwort wird ebenfalls zwischen den Hochkommata gesetzt.

Dann sollte noch der Sicherheitsschlüssel mit eigenen Werten gefüllt werden:

define(‚AUTH_KEY‘, ‚put your unique phrase here‘);
define(‚SECURE_AUTH_KEY‘, ‚put your unique phrase here‘);
define(‚LOGGED_IN_KEY‘, ‚put your unique phrase here‘);
define(‚NONCE_KEY‘, ‚put your unique phrase here‘);
define(‚AUTH_SALT‘, ‚put your unique phrase here‘);
define(‚SECURE_AUTH_SALT‘, ‚put your unique phrase here‘);
define(‚LOGGED_IN_SALT‘, ‚put your unique phrase here‘);
define(‚NONCE_SALT‘, ‚put your unique phrase here‘);

Sinn und Zweck dieser Maßnahme sehe ich nicht unmittelbar ein, aber sicher ist sicher und unter https://api.wordpress.org/secret-key/1.1/salt/ lässt sich einfach ein Schlüssel nach Zufall generieren, der dann entsprechend per copy und paste eingefügt wird.

Die Datei wird gespeichert. Entweder als wp-config.php, das –sample fehlt, oder unter dem originalen Namen, der dann im Explorer in wp-config.php geändert wird. Wie auch immer: Die wp-config-sample.php Datei sollte vor dem nächsten Schritt nicht mehr im Rootverzeichnis existieren, denn groß sind die Möglichkeiten, auf einem unsicheren Server im Internet kriminellen Unfug anzurichten.

Fortsetzung folgt …