Mit der Bestie auf DU
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Christkinds little helper

Gerade habe ich erfahren, dass Olympische Spiele sind. Interessiert mich normaler Weise nicht besonders, aber bei der Focus Überschrift (siehe  ganz unten) bin ich doch hellhörig geworden.

Sind das die neuen olympischen Disziplinen? Kondomaufblasen? Wasserkondomweit- und -hochwurf? Knackarsch- und Busengrapschen?

Wow. Die Olympioniken habens drauf. Und dann noch Höchstleistung bringen.

Wie einfach und auf’s sportliche ausgerichtet waren doch die Olympischen Spiele 1924.

Die Stunde des Siegers (Originaltitel: Chariots of Fire). Nix wer fickt wen. Religion war das Thema dieser wahren Geschichte.

Die Geschichte des Films beruht auf einer wahren Begebenheit. Hauptpersonen sind zwei britische Leichtathleten, die 1924 an den Olympischen Sommerspielen in Paris teilnehmen. Der Sprinter Harold Abrahams ist Jude und fühlt sich von der Gesellschaft diskriminiert. Er will dagegen ankämpfen, indem er in seiner Spezialdisziplin, dem 100-Meter-Lauf, die Gold-Medaille gewinnt. Der zweite Athlet, der tiefgläubige schottische Christ Eric Liddell, der ebenfalls für den 100-Meter-Lauf nominiert ist, weigert sich aber daran teilzunehmen, weil die Vorläufe an einem Sonntag stattfinden. Sein Team-Kollege Lord Lindsay überlässt ihm dafür seinen Startplatz beim 400-Meter-Rennen, bei dem sowohl die Vorläufe als auch das Finale jeweils an einem Wochentag durchgeführt werden. Abrahams und Liddell gewinnen schließlich die Finalläufe über 100 Meter bzw. über 400 Meter.

Der dümmliche Focustitel in voller Länge:

Olympia: Sommer, Sonne, Sex: Das wilde Treiben im olympischen Dorf – Tagesthema – FOCUS Online – Nachrichten.