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Hochsommer II: Schwitzen kehrt zurück!

Anamnese

Es ist heute mehr als offensichtlich, dass die Kirche eine große Krise erlebt, und diese Krise zeigt sich am greifbarsten, in der Krise des Gottesverehrung. der Liturgie, und noch konkreter in der Krise des eucharistischen Lebens. Diese Krise zeigt sich vor allem an einigen Wunden am Leib der Kirche von heute.

Diagnose

Eine große Wunde ist die heule weitverbreitete Art des Kommunionsempfangs. wo der anbetungswürdige Leib Christi, in dem die ganze Majestät der Gottheit in der so kleinen und zarten Hostie gegenwärtig ist, ohne erkennbar sakralen Anbetungsgesten empfangen wird.

So eine äußere Form des Kommunionempfangs hinterlässt den Eindruck, als ob man hier eine gewöhnliche Speise behandelt. Eine gewöhnliche Speise nimmt man nicht kniend zu sieh und ferner lässt man sie sich nicht in den Mund legen, außer bei Kleinkindern, sondern man führt sie sich selber in den Mund.

Therapie

Unser Heiliger Vater Papst Benedikt XVI. hat uns gerade gegen diese aufgezeigte Wunde ein Heilmittel gegeben durch sein Lehramt und durch sein Beispiel. Seil dem Fronleichnamsfest 2008 teilt er die heilige Kommunion ausschließlich in der Art aus, dass die Gläubigen sie kniend und in den Mund empfangen und das bittet der Papst zu beachten bei seinen Messen überall, wo er hinkommt. Er ist der Stellvertreter Christi auf Erden und gibt uns allen eine klare praktische Lehre.

Was für ein Glaubenszeugnis wäre es, wenn bei den heiligen Messen auf dem ganzen Erdenrund immer mehr unverkennbar deutliche Zeichen der Anbetung, der Stille, der Heiligkeit des Gesanges wären, wenn Priester und Volk gemeinsam auf Christus blicken würden, innerlich und auch äußerlich! Wenn die Gläubigen den Leib Christi selbstverständlich im Stand der heilig machenden Gnade, gebeichtet, im anbetenden Knien und in der Demut eines Kindes direkt in den Mund empfangen würden! Das wären lautlose aber mächtige Zeichen einer echten Erneuerung der Kirche!

 

Dr. Athanasius Schneider

(Bischof, Kasachstan)

 

Wird die Therapie konsequent angewendet, so wird der Patient Kirche in kürzester Zeit kuriert. Die Symptome Gremien- und Sitzungskatholizismus, Furcht und Minderwertigkeitskomplex vor der öffentlichen Meinung und politisch Korrektem werden in kürzester Zeit verschwunden sein.

Heilungsaussichten bei konsequenter Therapie: sehr gut.

Nach der Predigt von S.E. des hwst. Herrn Weihbischof Dr. Athanasius Schneider am Pfingstsonntagabend in Maria Vesperbild