Mit der Bestie auf DU
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Rosenkranzkönigin

Völlig aus der Mode gekommen ist der Kampf. Beispielhaft zu sehen am Wahlausgang in NRW. Der CDU Kandidat unwillig, aus recht guter Position das Beste für seine Partei zu erreichen. Die Lustlosigkeit und der Unwille des Spitzenkandidaten haben mit zu dem bekannten Desaster geführt.

Kämpfen? Die friedensbewegten Grünen können keinem Kampf etwas Gutes abgewinnen, verschweigen aber immer verschämt, dass ausgerechnet sie es waren, die Deutschland zum ersten Mal nach dem zweiten Weltkrieg wieder in kriegerische Handlungen führten.

Kämpfen? Wozu? Etwa um den Ehemann, die Ehefrau? An der nächsten Ecke steht doch schon der/die Nächste.

Sport. Im Sport wird gekämpft. Um Ruhm, Ehre und ganz besonders viel Geld. Die Bayern haben sehr viel Geld bekommen. Trotzdem verloren. Kämpfen ist aus der Mode, lohnt nicht.

Einfach den Imkamp fragen, der hat lange nichts von sich hören lassen. Der weiß Bescheid.

Imkamp: „Wenn Sie also einen Imkamp zum Kampf fragen, fragen Sie eigentlich den richtigen. Das Bild vom Kampf gehört zu den Klassikern des geistlichen Lebens. Der geistliche Kampf gegen die eigenen Leidenschaften, Begierlichkeiten und Schwächen ist der einzige Kampf der sich wirklich lohnt.

Jeder Mensch setzt in seinem Leben Prioritäten und hat Ziele, vom letzten Ziel, dem ewigen Leben her, sollte man die Prioritäten sortieren und danach auch die Kampfbereitschaft und Kampfkräfte einfüllen.“

Gute Antwort. Hört sich einfach an. Aber es stimmt mit der Wirklichkeit nicht überein, denn kaum einer hält sich daran. Aufgeben ist doch einfacher und besonders bequem.

Imkamp: „Den  geistlichen Kampf darf man nie aufgeben. Eine Kapitulation vor dem Bösen ist pervers. Eine Kapitulation vor den eigenen Schwächen verbiegt den Charakter, allerdings muss man sehr sorgfältig darauf achten, dass kein Kampf in unserem Leben zum Krampf wird.
Wir dürfen uns nicht verkrampfen! So wie in vielen Sportarten vor dem Spiel Lockerungsübungen notwendig sind, so notwendig sind diese Lockerungsübungen auch in unserem Lebens- und auch geistlichen Alltag. Dazu gehört die Notwendigkeit, die eigenen Kräfte richtig einzuschätzen. Selbsterkenntnis ist im geistlichen Kampf um unser Seelenheil ganz entscheidend. Jeder Kampf, der uns wegführt vom letzten Spiel unseres Lebens, sollte sofort eingestellt werden. Kampf um Vorläufigkeiten und Beliebigkeiten dürfen nie die geistliche Kampfkraft schwächen, sonst werden wir alle ganz schnell zu toten Hosen, zu Zeitgeist-Zombies.“