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Rosenkranzkönigin

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Um es gleich vorweg richtig zu stellen: Menschen sind für uns Kuscheltiere nicht wichtig, weil sie uns produzieren. Wir existieren auch ohne dass man uns Anpacken kann. Wir sind eine Idee. Wir verkörpern etwas für Menschen. Wärme, Geborgenheit und Zuwendung. Wenn wir anfassbar werden um so besser. Aber dass, was wir sind, sind wir für Menschen auch ohne körperlich Existent zu sein.

So wie es milliarden Menschen gibt, jeder unterschieden vom anderen, so gibt es auch unzählig viele Kuscheltiere, jedes unterschieden vom anderen, auch wenn wir aus einer Fertigung stammen. Durch die Wechselwirkung mit den Menschen werden wir individuell, einzigartig. Aber eines haben wir Kuscheltiere gemeinsam: Wir wollen den Menschen helfen, etwas Wärme und Geborgenheit zu bekommen.

Meistens gelingt uns das auch sehr gut. Meine Annisekretärin, die hier im Blog Freiburgbärin heißt, ist ein Beispiel. Wenn es nicht gelingt Menschen Zuwendung zu geben, dann ist das für uns Kuscheltiere sehr belastend. Wir wissen dann, dass wir unsere Aufgabe nicht erfüllt haben. Dass wir dann in Kürze auf dem Müll landen werden ist noch das kleinere Übel. Dass aber die Menschen, für die wir da waren, eine Entwicklung nehmen, die für sie selbst schädlich ist, dass ist die große Schande, mit der wir dann klar kommen müssen.

Die Geborgenheit und Wärme, die wir geben, hat nur den Sinn, den Menschen auf eine höhere Art Geborgenheit vorzubereiten. Dem Menschen ein Gespür dafür zu geben, dass noch eine größere Zuwendung existiert, eine die alles umfassend ist. Die Wärme und Geborgenheit Gottes. Wenn wir unsere Aufgabe gut erfüllen, dann ist dem Menschen der lange Weg zu Gott ein winzig kleines Stück einfacher, besser zu gehen. Dann legen diese Menschen weniger Wert auf kostspielige und sinnlose Hobbys wie Evolution oder Klimakatastrophen, dann beschäftigen sie sich mehr mit Gott.

Wenn unsere Menschen das verstanden haben, dann ist auch der Weg nicht mehr weit, anderen Menschen zu helfen. Zum Beispiel solchen, die ihr Geld mit Glücksspielen wie Evolution oder Klimakatastrophen verprassen.

Natürlich stehen wir nur am Anfang einer langen Reihe von Helfern. Wenn wir unsere Aufgabe gut gemacht haben, kommen andere Unterstützer. Selige, Heilige und die größte aller Menschenhelfer, Maria, die Mutter Gottes.

So!

Das ist meine Antwort auf Prälat Imkamps Worte über uns Kuscheltiere.

Anni Freiburgbärin von Huflattich