Mit der Bestie auf DU
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Selbst schuld

Erwachen ist eine große, oft unterschätzte LeistungDon Bingo ähh Don Bongo, der Name klang gut. Der Typ dahinten am Baum? Don Bingo ähh Don Bongo überlegte, strengte sein Hirn an und kam zu dem Schluss: Ja, das war sein Knappe, Theo Schimpansa.

Don Bingo ähh Don Bongo versuchte weiter Ordnung in seine Gedanken zu bekommen.

Wo war er? Eine berechtigte Frage, das stand er sich zu. Das letzte, woran er sich erinnern konnte, war, dass er in ein Gasthaus, mehr eine Kaschemme, mit seiner tapferen Kuh Rosinante einkehrte. Seine edle Kuh musste draußen bleiben.

Hier in diesem Restaurant – es konnte nur ein Restaurant der gehobenen Klasse sein – hatte Don Bingo ähh Don Bongo seine Herzensblume gesehen. Dulcinea Jenny. Was für ein Name, was für eine Frau. Don Bingo ähh Don Bongo schüttelte sich wohlig. Er versuchte die letzten Reste Müdigkeit zu vertreiben.

Er blickte sich um. Keine Spur eines Restaurants. Wo war er? Mühsam blickte er nach hinten (Um diese Zeit war er noch nicht besonders beweglich) und sah es. Das Haus seiner angebeteten Dulcinea Jenny. Es war vielleicht doch eher eine Kaschemme. Nein, so etwas  durfte er nicht denken. Noch nicht einmal ansatzweise. Don Bingo ähh Don Bongo sah ein nobles fünf Sterne Restaurant. Es gehörte seiner angebeteten Dulcinea de Jenny.

Don Bingo ähh Don Bongo seufzte tief. Und dann noch einmal. Wo war sie? So angestrengt er auch die Fenster des noblen Restaurants auch unter die Lupe nahm, nirgends auch nur die Andeutung von Dulcinea von Jenny.

„Guten Morgen“, dröhnte auf einmal eine unangenehme und tiefe Stimme von hinten, mit einer Stimmlage kurz vor dem Erdbebenbereich.