Mit der Bestie auf DU
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Frische Martinsgänse sind dieses Jahr schwer zu bekommen

Anni: „Gleich ist Deadline. Keiner da. Was soll das? Die Kulisse ist nicht aufgebaut, Knuddel fehlt und Stimme auch. Hat Hörnli zum Streik aufgerufen? Ach was. Da macht keiner mit. Fünf Minuten noch … Gleich werde ich ärgerlich. Ich …“

Theo:

Anni: „Theo, hast Du einen Knall? Hier ist Arbeit angesagt und Du redest dummes Zeug.“

Theo: „Das ist kein dummes Zeug. Das ist flirten für Fortgeschrittene. Die Nonberlusconiversion.“

Anni: „Was soll der Mist. Hol’ die anderen, gleich geht es los. Aber Zackzack!“

Theo: [tip:„Niente oggi sta accadendo. Si mangia pizza!=Heute geht nichts los. Wir haben anderes vor!] Mia Anni. … Ist schon gut, Anni. Das war doch nur eine Einladung zum Pommes essen. EHEC frei. Gefällt Dir bestimmt auch nicht.“

Anni: „Los Theo, mach voran!“

JennyJenny: „Nein, das macht Theo nicht!“

Anni: „Was soll das, Jenny? Streikst Du auch?“

Jenny: „Wir feiern heute. Da setzt sogar Hörnli seinen Dauerstreik aus.“

Anni: „Was feiern wir? Dass Kretschi demaskiert ist? Dass die Memorandisti reuevoll ihre schismatischen Bestrebungen an den Nagel hängen?“

Jenny: „Ich mache es Dir einfach, Anni. Was sagt Dir: ‚Frau Gesine tut’s mit Lust’?“

Anni: „Gar nichts. Ich kenne keine Frau Gesine und deren Lust interessiert mich auch nicht. So!“

Theo: „Trotzdem ist das der Titel Deines ersten Blogbeitrags. Heute vor drei Jahren.“

Anni: „Jetzt erinnere ich mich. Der Titelverteidiger von damals ist aber auch schon weg. Schade eigentlich. Theo, Du hast doch damals Deinen Spleen mit Schwanenreiten gehabt.“

Theo: „Yeah, Baby! Ride on a white swan! Cool!“

Anni: „Ist das wieder aus Deinem Flirtkurs? Ach was soll’s. Wenn ich an den Ärger denke, den Du mit Deinem Video veranstaltet hast, dann …“.

Theo: „Mein Video war prima, aber viel zu kurz. Wann machen wir denn das Video zu Theodance Longversion? Sieben Minuten volle Action?“

Anni: „Gut, Theo, lauf los und fang schon an.“

Theo: „Mach ich … hey, Du nimmst mich jetzt auf den Arm, gell?“

Anni: „Für den Theofrosch habe ich auch bei einer Prinzessin Ypsi recherchiert. An die kann sich heute auch niemand mehr erinnern … und an den Titelverteidiger auch nicht. Ich glaube, der hieß Koch. Der ist auch seit einiger Zeit weg. Zufall?“

Jenny: „Dass ich ein drittes Mal bei Deinen Projekten mitgemacht habe, das war auch nur dem plötzlichen Fehlen des Exeisenbahndirektors zu verdanken. Wegen einer ‚Datenpanne’ ist mein Inkognito aufgedeckt worden und ich konnte meinen Hut nehmen. Dabei habe ich nie einen Hut besessen.“

Anni: „Viele Wichtigtuer, die sich damals für unentbehrlich hielten, sind heutzutage völlig unbekannt und bedeutungslos. In meiner ersten Buchbesprechung kamen die Vornamen Kurt, Wolfgang, Franz und Andrea vor. Heute weiß ich nicht mehr, wer sich dahinter mit Nachnamen verbirgt … Warte mal, der Franz ist glaube ich die Münteschrecke.“

FelixFelix: „Münteschrecke?“

Anni: „Der Franz, der hat Spekulanten als Heuschrecken, die alles kahl fressen, bezeichnet. Dann ist herausgekommen, dass er selbst mit seiner Partei der Zukurzgekommenen Geld von den Heuschrecken hat ‚mehren’ lassen.“

Jenny (scheinheilig): „Felix, wie viele Titel hast Du mittlerweile?“

Felix: „Es sind seit unserem Interview noch einige Doktortitel dazugekommen. Sechs oder sieben. Ich habe den Überblick verloren.“

Jenny: „Dann sei aber vorsichtig, dass die plaggs Dich nicht auf den Kieker nehmen. Dann bist Du sehr schnell alle Deine Titel los.“

Felix: „Das ist völlig unmöglich. Auf meinem Forschungsgebiet, der Käseologie, bin ich die einzig anerkannte Koryphäe, ich könnte höchstens von mir abschreiben.“

Jenny: „Auch das ist gemogelt. Frag doch Knut, den Fußnotenverwalter. Der schlachtet das fantastisch aus.“

Felix: „Jenny, Du bist immer noch sauer, weil ich Dir den Job weggeschnappt habe. Keine Menschen fressen ist ein bisschen dürftig. Als Qualifikation, meine ich.“

Jenny (lächelt): „Mäuschen, sei froh, dass ich Vegetarierin bin. Seit der EHEC-Krise habe ich allerdings wenig gegessen. Anni, nachdem wir über die Eintagsfliegen gesprochen haben, wen haben wir den besprochen, der immer noch tagesbekannt ist?“

Anni: „Ackermann. Fast wieder so unbescheiden, wie vor der Bankenkrise, allerdings ist es etwas leiser um ihn herum geworden. Und dann die Dings, die Königin Angela, mit ihren wetterwendischen Entscheidungen. Für die arbeiten wir seit Jahren nicht mehr.

KnuddelUnd dann ist da noch die wichtigste Person überhaupt. Der Papst. Eigentlich schreiben wir nur fröhliche Geschichten. Als aber der Papst vor mehr als zwei Jahren bei vier Bischöfen die Exkommunikation aufhob, da bekam er solche Prügel – sogar aus der eigenen Kirche – dass mir der Kragen geplatzt ist und ich gegen die Papstgegner geschrieben habe. Oder als ein Jahr später dem Papst für den Missbrauch einiger weniger Geistlicher die Ohrfeigen um die Ohren flogen. Damals noch ohne Namen zu nennen. Mittlerweile habe ich dafür einen eigenen Blog. Dort wird Klartext geredet. Mit Namen.“

Knuddel: „Jau, und da bekommen auch andere ihr Fett weg. Solche ‚für lau Randalierer’ und so.“

Auf zum Pizzaessen

Anni: „Stimmt. Drei Jahre sind keine lange Zeit, trotzdem ist viel passiert. Jetzt aber feiern wir Geburtstag. Ohne Internet! Theo hat uns alle zur Pizza eingeladen.“

Liebe Anni, schönste aller Bärinnen, was machst Du hier im Blumenkohl und brätst Pizza?
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