Mit der Bestie auf DU
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 Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

Benötigt wird eine handelübliche KalihaldeAn dieser Stelle ist eine weitere kurze Unterbrechung der aktuellen Handlung angesagt.

Prinzessin Anni war nach anfänglichem Zögern eine glühende Verfechterin des Prinzips „Betriebsbesichtigung“ geworden.

Dies lag daran, dass sie geistesblitzartig erkannte, welch kreatives Potenzial sich für die wirtschaftliche Situation des kleinen aber wohlbekannten Königreichs erschließen ließ.

Die Kalihalde wird bepflanztBei der Besichtigung eines Kalibergwerks (Jenny, die wasserscheue Exbibliothekstigerin war mit von der Partie, da Jenny dachte: „Weißes Salz kann ja nicht schmutzig machen“) hatte Prinzessin Anni die zündende Idee.

Diesen „Geistesblitz“ setzte Prinzessin Anni umgehend in die Tat um.

Auf einem Open-Air-Symposium der in Osterschelde-Degenhardt stellte sie dann die Ergebnisse samt Verfahren vor eingeschlafenem Publikum dar:

Nach kurzer Zeit kann prima Salzgebäck geerntet werden!Zuerst wird eine handelsübliche Kalihalde requiriert. (Bild 1)

Diese wird mit Grünzeug bepflanzt, dabei ist es ganz egal was angpflanzt wird. (Bild 2)

Nach recht kurzer Zeit, zwei Tage bis zwei Wochen, kann dann das beste Salzgebäck geerntet werden. So! (Bild 3)

JennyPrinzessin Anni, wenn Du diesen Vortrag bei ernährungswissenschaftlichen Briefmarkensammlern gehalten hast, dann musst Du Dich nicht wundern, wenn die Zuhörer einschlafen.