Mit der Bestie auf DU
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Rosenkranzkönigin

Der Theofrosch Natürlich schweigt sich das Original der Gebrüder Grimm über die Bildung der Prinzessinen aus.

Da wir heute in einer Zeit katastrophaler Bildungszustände leben, wie jede Studie nachweisen kann, komme ich nicht umhin, auf die königliche Bildung einzugehen.

Gerade die Bildung in adeligen Kreisen war ausgezeichnet, besonders für Mädchen. Also fahre ich mit dem Theofrosch wie folgt fort:

Prinzessin Bärbel war noch sehr jung. Aber sie hatte schon wichtige Dinge gelernt. Sie wusste, dass sie nicht in der Nase bohren durfte.

Susi, die Drittälteste hatte noch viel mehr gelernt. Sie wusste, dass sie nicht in der Öffentlichkeit in der Nase bohren durfte.

Prinzessin Susanne, die Zweitälteste, hatte schon lange die Lektionen gelernt, die Bärbel und Susi grade lernten. Und sie begann, das Gelernte anzuwenden und deshalb interessierte sie sich auffallend für Prinzen.

Und Prinzessin Anni fand das alles dumm. Das mit dem Nasebohren, den Prinzen und was es sonst noch so gab, dass kannte sie schon. Und es langweilte sie.

So! So gefällt mir der Exkurs in das Bildungswesen der „guten alten Zeit“.