Mit der Bestie auf DU
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Rosenkranzkönigin

Der Theofrosch Gebrüder Grimm:

„In alten Zeiten, als das Wünschen noch geholfen hat, lebte einmal ein König, der hatte wunderschöne Töchter. Die jüngste von ihnen war so schön, dass die Sonne selber, die doch so vieles schon gesehen hat, sich verwundene, sooft sie ihr ins Gesicht schien.“

So! Im Kompendium „Über das Erzählen geist- und gehaltvoller Märchen und ähnlicher Geschichten“ von Th. Expi steht: Ein Märchen beginnt mit „Es war einmal …“.

Das Kompendium ist ziemlich langweilig, aber in dem Punkt hat es recht.

Aus diesem Grund werde ich den schönen Beginn „In alten Zeiten …“ auf die Standardeinleitung fast aller Märchen ändern: Es war einmal Anni.

Das ist ein sehr guter Anfang. Jetzt muss ich natürlich Anni vorstellen, zumindest was sie ist und wo sie herkommt.

Also ändere ich den Satz wie folgt und ziehe auch sofort Konsequenzen aus der neuen Aussage: Es war einmal Anni und Anni war eine Prinzessin. Das bedeutete, dass ihr Vater König oder so etwas in der Art war.

So kann der Beginn des Märchens erst einmal stehen bleiben.