Mit der Bestie auf DU
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Rosenkranzkönigin

Märchen und WirklichkeitAm Brunnen spielt eine der Schlüsselszenen des Märchens.

Die Prinzessin kommt zum Brunnen (ihrem Lieblingsplatz) … langweilt sich … spielt mit ihrer goldenen Kugel, und zackzack, ist die Kugel in den Brunnen gefallen.

Ein dumm quakender Frosch nötigt der Prinzessin ein Versprechen ab. Wenn sie – die Prinzessin – ihn als Spielgefährten zu nimmt, dann, und nur dann, will er als Dienstleistung die Kugel aus dem Brunnen holen.

Bereitwillig geht die Prinzessin auf dieses Angebot ein – nur um die komische Goldkugel wieder zu bekommen. Das ist im Schnelldurchgang die Brunnenszene des Märchens.

Auf die merkwürdige Kugel und die Prinzessin im Besonderen, werde ich noch eingehen.

Hier, weil durchaus  wieder ein aktueller Bezug zum kleinen, aber wohlbekannten Königreich besteht, weise ich auf die Situation am Brunnen und die Folgen deutlich hin.

1. Die Prinzessin verspricht dem Frosch, ihn als Spielgefährten zu nehmen.

2. Der Frosch holt die Kugel aus dem Brunnen.

3. Die Prinzessin geht heim, ohne Frosch, und vergisst ihn einfach.

4. Der Frosch erreicht später das Schloss und macht lautstark auf sich aufmerksam.

5. Die Prinzessin muss dem König Rechenschaft ablegen.

6. Der König mahnt die Prinzessin und besteht auf die Einhaltung ihres Versprechens.

7. Die Prinzessin hält ihr Versprechen (na ja) und klatscht den  Frosch an die Wand.

Das ist ein umgekehrter Ypsi, der wie folgt abläuft:

1. Prinzessin Ypsi verspricht, den Frosch aufzublasen und platzen zu lassen, wenn sie die goldene Kugel bekommt.

2. Prinzessin Ypsi bekommt die goldene Kugel nicht.

3. Sie fordert den Frosch auf mitzukommen.

4. Der König aus dem Klüngel der zu Kurzgekommenen heißt nicht mehr Kurt sondern Franz.

5. König Franz sagt: „Nee, nicht mit dem Frosch! … Na ja, vielleicht doch.“

6. Prinzessin Ypsi wähnt sich im Märchen und dann klatscht der Frosch sie an die Wand.